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29.05.2024

Das III. EU-LAC-Journalist*innenforum bringt Fachleute aus Lateinamerika und Europa am 7. Juni in der Fundação Getulio Vargas zusammen

Die Ausgabe 2024 wird in Partnerschaft mit der FGV-Kommunikation/Rio veranstaltet und steht unter dem Motto „Chancen und Herausforderungen für die Kommunikation inmitten der digitalen Transformation“

Am 7. Juni treffen sich Fachleute aus Lateinamerika und Europa zum 3. Journalist*innenforum der EU-LAC-Stiftung (EU-Lateinamerika-Karibik-Stiftung, das in Partnerschaft mit der FGV-Kommunikation/Rio stattfindet. Ziel der Veranstaltung ist es, den Erfahrungsaustausch zu fördern und die Chancen und Herausforderungen zu erörtern, die der digitale Wandel für den Journalismus mit sich bringt. Im Mittelpunkt stehen Themen wie der Einsatz künstlicher Intelligenz und der Kampf gegen Desinformation.

Unter dem Titel „Chancen und Herausforderungen für die Kommunikation inmitten der digitalen Transformation“ bietet das Forum, das von 9:30 Uhr bis 18:00 Uhr stattfindet, eine Reihe von Panels, Vorträgen und Fallstudien. Die Journalistin Leila Sterenberg moderiert das Programm, das mit dem Panel „Regulierungsstrukturen für den Einsatz von künstlicher Intelligenz: Fälle aus Brasilien und der Europäischen Union“ beginnt. Die Diskussion wird von Elinor Wahal, tätig im Büro für Entwicklung und Koordinierung der KI-Politik der Europäischen Kommission, und Lílian Cintra de Melo, Sekretärin für digitale Rechte im brasilianischen Ministerium für Justiz und öffentliche Sicherheit, geleitet.

Vertreter*innen von Medien und Organisationen wie Agence France-Presse, Deutsche Welle, Reporter ohne Grenzen, Aos Fatos, Canal Meio und Grupo Globo, die sich mit der Nachrichtenberichterstattung befassen, werden ebenso anwesend sein.

Darüber hinaus nehmen Institutionen und Forschungszentren teil, die sich mit den Diskussionsthemen befassen. Das Internationale Netzwerk investigativer Journalisten (englisch International Consortium of Investigative Journalists; abgekürzt ICIJ) wird durch Delphine Reuter, Leiterin des Daten- und Forschungsteams, vertreten. Natalie Helberg, Professorin an der Universität von Amsterdam, und Patricia Ventura, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Autonomen Universität Barcelona, haben ebenfalls zugesagt.

Die Veranstaltung wird in einem hybriden Format stattfinden, mit Online-Übertragung über YouTube und Simultanübersetzungen in Englisch und Spanisch. Die Anmeldung beginnt um 8:30 Uhr.

 

 

Die Äußerungen von Mitarbeiter*innen der Fundação Getulio Vargas, die in Artikeln und Interviews anderweitiger Kommunikationskanäle getätigt werden, entsprechen ausschließlich den Meinungen der Autor*innen und nicht notwendigerweise der institutionellen Haltung der FGV. FGV-Verordnung Nr. 19/2018.

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